Reaktionen aus Berlin zu den Wahlen in den Vereinigten Staaten

Gepostet am 09.11.2016 um 10:49 Uhr

Führende Politiker, Wirtschafts- und Interessenvertreter im Gespräch mit der Chefredakteurin des ARD-Hauptstadtstudios, Tina Hassel, zum Ausgang der US-Wahlen.

Nach dem Wahlsieg stehe Trump vor der schwierigen Aufgabe, die USA wieder zu einen, sagt Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. Außenpolitisch bleiben viele Fragezeichen.

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„Das ist ein Novum: Dass die Welt nicht weiß, was sie von einem neugewählten amerikanischen Präsident dem Plan nach zu erwarten hat“, sagt Norbert Röttgen (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, im Gespräch mit Tina Hassel.

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Angela Merkel, CDU, Bundeskanzlerin gratuliert Trump zum Sieg. Gleichzeitig stellt die Kanzlerin die Grundlage für eine Zusammenarbeit mit den USA klar.

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Ursula von der Leyen, CDU, Bundesverteidigungsministerin im Gespräch mit Tina Hassel: „Auch Donald Trump weiß, dass das keine Wahl war für ihn, sondern viel stärker eine Wahl war gegen Washington, gegen das Establishment“

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Der Parteivorsitzende von Bündnis 90/ Die Grünen Cem Özdemir spricht von einem „Schock“.

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„Nein, wir haben natürlich nicht gehofft, dass Trump diese Wahl gewinnt.“ Aber so überrascht wie andere sei sie nicht, sagt Sahra Wagenknecht, Die Linke., Fraktionsvorsitzende. „Die US-Amerikaner haben in erster Linie nicht Donald Trump gewählt, die haben Veränderung gewählt. Und wenn die Demokraten eine Kandidatin aufstellen, die für Establishment, für Korruption, für „weiter so“ steht, dann ist das eben kein Angebot für die Abgehängten.“

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„Amerika hat den Präsidenten gewählt. Das ist natürlich eine demokratische Entscheidung, die zu akzeptieren ist“, so Volker Kauder, CDU, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

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Rolf Mützenich, SPD, stellvertretender Fraktionsvorsitzender meint: „Abwarten können wir uns nicht erlauben. […] Ich glaube, im Kongress werden die Republikaner sehr siegestrunken sein und sie werden letztlich eben auch darauf achten, dass Europa eher zu Kreuze kriecht und, ich glaube, wir müssen aufpassen selbstbewusst unsere Politik auch mit zu vertreten.“

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Roderich Kiesewetter, CDU, Obmann im Auswärtigem Ausschuss zeigt sich sehr überrascht: „Ich habe vor 14 Tagen vielleicht noch mit einem Sieg von Trump gerechnet – aber nicht mit der Entwicklung der letzten Tage“

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Früh am Morgen sprach der amerikanische Botschafter John B. Emerson mit der Chefredakteurin des ARD-Hauptstadtstudios Tina Hassel über einen möglichen Wahlsieg Trumps.

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Die Überschrift sei „Unsicherheit“ meint der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, Martin Wansleben, im Hinblick auf die wirtschaftlichen Folgen Trumps als neuer US-Präsident. „Herr Trump hat so viel versprochen, so viel zugesagt, vielleicht muss man auch sagen, so viel angedroht, das kein Mensch weiß, was jetzt wirklich passiert. Es kann sein, dass alles so bleibt oder das sich alles ändert“

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Zuletzt aktualisiert: 17.09.2019, 12:39:02