SPD-Schulz und Macht: macht doch was ihr wollt

Gepostet am 26.01.2018 um 11:29 Uhr

012618 SPD: Macht was ihr wollt

Als Machtpolitiker ist Martin Schulz gescheitert. Mit ihm seine SPD. Letzter Beleg, die Abstimmung über eine Große Koalition. Die Partei ist darüber gespalten. Die Umfragen sind in so fern wichtig, als dass sie eine Tendenz wiedergeben. Die Partei die sich selbst nicht ernst nimmt, wird von den Wählern nicht ernst genommen, die Zustimmung sinkt.
123 Tage nach der Bundestagswahl, mit so vielen sozialdemokratischen Pirouetten wie in Schwanensee, sinkt das Interesse der Bürger, an dem was die SPD vorgibt zu wollen.
Die SPD Führung will in der Großen Koalition überwintern. Kanzlermacher ist der Preis dafür. Martin Schulz will Minister werden. Doch noch eine weiche Landung nach einem 100% Start.
Neuwahlen würden für die SPD in die Katastrophe führen. SPD runter, AfD hoch. Das ist ein gutes Argument zu nehmen was zu kriegen ist. Natürlich ist über Ministerposten gesprochen worden. Trotz aller gegenteiligen Beteuerungen. Sachfragen sind immer Personen

Zuletzt aktualisiert: 23.09.2020, 22:27:31